Wisst Ihr noch, als in Zügen geraucht wurde?
Genauso wie Bars, Restaurants, Schulen und andere öffentliche Einrichtungen werden die Schweizer Bahnhöfe bald so gut wie rauchfrei sein. Früher zeigte sich ein anderes Bild; damals als Aschenbecher noch weit verbreitet waren.
Genauso wie Bars, Restaurants, Schulen und andere öffentliche Einrichtungen werden die Schweizer Bahnhöfe bald so gut wie rauchfrei sein. Früher zeigte sich ein anderes Bild; damals als Aschenbecher noch weit verbreitet waren.
Früher durfte man eine Zigarette anzünden, wo immer man wollte. Im 20. Jahrhundert war der Glimmstängel in der Gesellschaft etabliert und das Rauchen wurde hie und da gar öffentlich zelebriert.
Diese Zeiten sind vorbei. In Graubünden spätestens seit 2008, als das Bündner Stimmvolk ein neues Gesundheitsgesetz annahm und damit entschied, dass in öffentlichen Räumen nicht mehr geraucht werden darf. Nun ziehen die Bahnhöfe nach. Schrittweise darf dort ab 1. Juni 2019 nur noch in speziell dafür gekennzeichneten Zonen geraucht werden. Es ist ein weiterer Punkt auf einer langen Liste von Rauchverboten.
Hier durften die Raucher in der Vergangenheit noch ungeniert einen Zug nehmen:
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