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Hier gibts aktuelle News aus dem Kanton Glarus. Ob Unfälle, Neuigkeiten aus der Politik oder spannende Anlässe: Die Meldungen findet ihr in unserem Ticker.
Hier gibts aktuelle News aus dem Kanton Glarus. Ob Unfälle, Neuigkeiten aus der Politik oder spannende Anlässe: Die Meldungen findet ihr in unserem Ticker.
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22-Jähriger baut mit seinem Lastwagen im Klöntal einen Unfall, weil er niesen muss und zu schnell ist
Am Dienstag ist ein 22-Jähriger auf der Klöntalerstrasse verunfallt. Wie die Kantonspolizei Glarus schreibt, kam der Fahrer vom Klöntal und war in Richtung Riedern unterwegs. «In einer Rechtskurve musste er gemäss eigenen Angaben niesen und betätigte in der Folge die Bremse», steht in der Medienmitteilung. Weil er zu schnell unterwegs gewesen sei, habe er die Kontrolle über seinen Lastwagen verloren.
Das Heck des Lastwagens brach beim Bremsmanöver aus. Der Fahrer versuchte gegenzulenken, geriet mit den beiden Vorderachsen aber über eine Bruchsteinmauer auf eine Böschung. Der Lastwagen kippte dann auf die Strasse.
Beim Unfall wurde laut der Kantonspolizei Glarus niemand verletzt. Die Klöntalerstrasse war während dreieinhalb Stunden gesperrt. Wegen des Unfalls waren 14 Einsatzkräfte vor Ort, darunter Personen der Öl- und Chemiewehr, des Amtes für Umweltschutz sowie ein Bergungsteam für den Lastwagen. (kapo)
21-Jähriger bemerkt das vorausfahrende Auto zu spät
Am Samstagabend, um 23.50 Uhr ereignete sich auf der A3 bei Bilten, Fahrtrichtung Zürich, eine Auffahrkollision. Wie die Glarner Polizei mitteilt, fuhr ein Autolenker auf der Normalspur und realisierte zu spät, dass das vor ihm fahrende Fahrzeug die Geschwindigkeit verlangsamte. In der Folge fuhr der 21-Jährige dem Fahrzeug ins Heck. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden, verletzt wurde niemand. (red)
Unbekannte Diebe brechen ins Schulhaus Buchholz ein
Am Wochenende zwischen dem 15. und 17. November sind Unbekannte in das Schulhaus Buchholz eingebrochen. Die Polizei weiss noch nicht, wie die Täterschaft sich Zutritt verschafft hat. Einmal im Gebäude, haben die Unbekannten mehrere Türen aufgebrochen und die Räume durchsucht. Dabei stahlen sie nicht näher definiertes "Deliktsgut" in bisher unbekannter Höhe. Der Schaden am und im Schulhaus beläuft sich auf einen vierstelligen Betrag. (kapo/red)
Journalist, Anwalt und bald Chef der Kantonspolizei Glarus: Richard Schmidt ist der neue Kommandant
Markus Denzler ist seit 2009 Kommandant der Kantonspolizei Glarus. Wie der Kanton Glarus in einer Mitteilung schreibt, tritt er per Ende Oktober 2025 zurück. Jetzt steht fest, wer den Posten an der Spitze übernimmt. Der Regierungsrat hat Richard Schmidt als Nachfolger gewählt. Er ist verheiratet und Vater einer 23-jährigen Tochter und eines 15-jährigen Sohnes. Schmidt wohnt mit seiner Familie in Glarus.
Er arbeitet seit 2020 bei der Kantonspolizei Glarus, momentan als Leiter Stabsdienste. Der 53-Jährige ist laut Mitteilung in Pfäffikon ZH aufgewachsen und hat in Zürich Jura studiert. Während des Studiums arbeitete er als redaktioneller Mitarbeiter bei den «Glarner Nachrichten». Anschliessend wechselte er zu Ringier, wo er beim Aufbau von «Blick online» beteiligt war. Ab 2003 habe er in der Anwaltskanzlei von Hansjürg Rhyner in Glarus gearbeitet, zuerst als Praktikant und ab 2005 als Rechtsanwalt.
«Intensiv mit neuer Rolle auseinandergesetzt»
«Während der Vorstellungsgespräche zeigte sich, dass sich Schmidt intensiv mit den möglichen Anforderungen der neuen Rolle als Polizeikommandant auseinandergesetzt hatte», begründet der Regierungsrat in der Mitteilung seine Wahl. (red/gos)
Totalschaden auf der A3: Auf der Walensee-Autobahn brennt ein Lieferwagen aus
Am Montag geriet auf der Autobahn A3 um 17.30 Uhr bei Obstalden ein Lieferwagen in Brand. Ein 36-Jähriger war mit einem Lieferwagen samt Anhänger auf der Autobahn A3 in Fahrtrichtung Zürich unterwegs. Wie die Kantonspolizei Glarus in einer Mitteilung schreibt, fiel ihm bei Obstalden auf, dass das Fahrzeug hinter ihm die Lichthupe mehrfach betätigte.
Der Mann hielt auf dem Pannenstreifen an und bemerkte sogleich ein Feuer an seinem Fahrzeug, welches sich rasch in einen Vollbrand entwickelte. Verletzt wurde niemand. Am Lieferwagen entstand Totalschaden und auch der Fahrbahnbelag auf dem Pannenstreifen wurde in Mitleidenschaft gezogen. Der Brand wurde mutmasslich durch eine technische Ursache am Fahrzeug ausgelöst, wie es weiter heisst. Zur Ereignisbewältigung standen Kräfte von Feuerwehr und Polizei im Einsatz. Auf der A3 kam es in Fahrtrichtung Zürich zu Stau. (red)
Zwei Personen sterben am Clariden bei einem Gleitschirmunfall
Am Sonntag starben ein 51-jähriger Mann und eine 45-jährige Frau bei einem Tandem-Gleitschirmflug am Clariden. Wie die Kantonspolizei Uri mitteilt, passierte der Unfall circa um 14 Uhr. Gemäss ersten Erkenntnissen sind die Personen unterhalb eines Vorgipfels des Clariden kurz nach dem Start abgestürzt.
Wieso das Gespann in Schwierigkeiten geriet, sei derzeit noch unklar. Die Einsatzkräfte der Kantonspolizei Uri seien von der Rega über den Unfall informiert worden und unverzüglich an den Unfallort an der Nordwand des Clariden ausgerückt. Der Clariden befindet sich an der Grenze zwischen den Kantonen Uri und Glarus.
Im Einsatz standen laut der Mitteilung die Rega, die Bundesanwaltschaft, die Staatsanwaltschaft Uri, ein lokales Bestattungsunternehmen und die Kantonspolizei Uri. (red)
Verkehrsunfall in Bilten: 46-Jähriger kracht mit seinem Auto in Verkehrsinsel
Am Sonntagabend um 20.50 Uhr ereignete sich in Bilten auf der Landstrasse ein Verkehrsunfall mit Sachschadenfolge. Ein 46-jähriger Lenker war mit seinem Auto in Bilten auf der Landtrasse in Fahrtrichtung Reichenburg unterwegs. Wie es in einem Schreiben der Kantonspolizei Glarus heisst, geriet er aus noch bisher ungeklärten Gründen auf eine Verkehrsinsel. Durch den Aufprall mit dem Randstein wurde das rechte Vorderrad seines Autos von der Achse gerissen.
Der Lenker sei erst rund 40 Meter nach der Kollision zum Stillstand gekommen. Beim Unfall wurde niemand verletzt. Am Auto entstand erheblicher Sachschaden. Beim Lenker wurde eine Blut- und Urinprobe angeordnet. (red)
Beim Autobrand oberhalb von Schwanden wird niemand verletzt
Am Freitagabend brannte oberhalb von Schwanden beim Schwanderberg ein Auto. Der Brand war vom Tal aus gut zu sehen.
Wie die Kantonspolizei am Samstagmittag mitteilt, bemerkte um etwa 18.20 Uhr ein Autofahrer bei der Bergfahrt einen Brandgeruch und im Rückspiegel brennende Tropfen auf der Strasse. Er stellte das Fahrzeug darauf beim Aussichtsturms ab und alle Insassen verliessen das Fahrzeug. Die alarmierte Feuerwehr Kärpf konnten den Brand unter Kontrolle bringen. Es wurde niemand verletzt. Am Personenwagen entstand Totalschaden. Von der Feuerwehr, der Polizei und dem Amt für Umwelt standen rund 30 Personen im Einsatz. (df)
Oberhalb von Schwanden brennt ein Auto
Am Freitagabend um etwa 18.40 Uhr ist die Feuerwehr zu einem Brand oberhalb von Schwanden beim Aussichtsturm im Schwanderberg ausgerückt. Laut ersten Angaben der Kantonspolizei hat ein Auto gebrannt. Nach etwa einer Stunde war der Brand offenbar weitgehend gelöscht.
In den Sozialen Medien ist zuerst darüber spekuliert worden, dass die Villa Kunterbunt, die etwas oberhalb des Aussichtsturmes steht, oder der Aussichtsturm selber brenne. (df)
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