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In Engadiner Gewässern schwimmen immer weniger Äschen

Es ist ein Bestand von nationaler Bedeutung: die Äschenpopulation im Oberengadin. Doch sie ist stark geschrumpft. Nun hat der Kanton die Fischerei eingeschränkt. Tot ist zudem ein Abschnitt der Maira.

Ursina
Straub
05.04.24 - 04:30 Uhr
Graubünden
Fühlt sich in renaturierten Gewässern wohl: Die Äsche – vor acht Jahren Fisch des Jahres – wandert kilometerweit, um ihre Eier auf Kiesgrund abzulegen.
Fühlt sich in renaturierten Gewässern wohl: Die Äsche – vor acht Jahren Fisch des Jahres – wandert kilometerweit, um ihre Eier auf Kiesgrund abzulegen.
Bild Rainer Kühnis / SFV / Keystone
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