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Engadiner Äschen erholen sich wohl aus eigener Kraft – bei den Bergeller Forellen muss man nachhelfen

Im Engadin gibt es immer weniger Äschen. Der Bestand ist laut Kanton aber nicht akut bedroht. Anders sieht es nach einem Murgang im Bergell aus: Dort siedeln sich selbstständig keine Bachforellen mehr an.

Ursina
Straub
10.04.24 - 11:00 Uhr
Graubünden
Braucht Verstecke: Die Äsche liebt kühle, klare und schnellfliessende Gewässer und sie braucht natürliche Rückzugsorte. 
Braucht Verstecke: Die Äsche liebt kühle, klare und schnellfliessende Gewässer und sie braucht natürliche Rückzugsorte. 
Bild Michael Buholzer / Keystone
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