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Schwere Lesekost

„Die Asylsuchenden fühlen sich wohl in Pany“, das ist doch schön und freut mich, wenn es auch wenig überraschend sein sollte für Menschen ,welche vermeintlich im Heimatland verfolgt werden und dazu noch auf eine nicht unwesentliche finanzielle Unterstützung zählen können. Dies jedenfalls der Titel des Artikel von Silvia Kessler in der Ausgabe vom 21. August 2024 - notabene auf der Titelseite; um dann auf Seite zwei über die Sparmassnahmen der Stadt Chur aufgeklärt zu werden, insbesondere und gerade bei den Ergänzungsleistungen, dem Sommer-Eis für den aufgestiegenen EHC Chur, der 1. August Feier etc. Klar, Pany ist nicht Chur und was hat denn das eine mit dem Anderen zu tun, höre ich schon die Stimmen sagen. Doch es bildet eben einmal mehr und wie so oft in den Mainstream Medien die unsägliche Politik von Bund, Kantonen und Gemeinden ab und hängt letztlich sehr wohl zusammen.

Flavio Engi
21.08.24 - 21:32 Uhr
Leserbrief
Ort:
Chur
Zum Artikel:
Wege ins Licht: Asylsuchende fühlen sich wohl/Sparmassnahmen, Nr 194 GR vom 21.08.2024
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