Diese zehn Themen sorgen die Bündnerinnen und Bündner
Diese zehn Themen sorgen die Bündnerinnen und Bündner
Knapp 40 Prozent der 1275 Befragten "beklagten" den Wolf, der sein Unwesen treibt und gelegentlich Schafe, Rinder und Kleinvieh reisst! 50 Prozent davon fordern eine Regulierung des Wolfes - 25 Prozent sogar dessen Ausrottung!
Denke ich nun gleichzeitig an den Filz, der sich in den Regierungs- und Amtsstuben, in den Parlamentssäälen und in den regionalen Justiz-, KESB- und Polizeistuben im schmucken Graubünden eingenistet hat, frage ich mich ernsthaft, wer denn nun der böse Wolf in der Suedostschweiz ist! Anhand der hinterhältigen und niederschwelligen wenn nicht gar niederträchtigen "öffentlich-rechtlichen" Erledigung des Baukartell-Skandals mit dem smarten B als Paten?, dem umtriebigen C als Hauptdrahtzieher?, mit dem gerissenen E als Joker? und dem naiven P als Handlanger? [Auflösung finden Sie auf www.land-der-gauner.ch] ist das obige Fragezeichen doch erlaubt - oder etwa nicht?
Gestatten Sie mir noch die Zusatzfrage: Wurde nun alt Regierungsratt M. Cavigelli wie vorangekündigt im Juni ohne vertiefte mediale Fragezeichen zum VR-Präsidenten des Baustoff-Lieferanten Catram AG still und heimlich gewählt?
Sollten sich, was ich befürchte, die Fragen bejahen, werde ich mich gegen meine rechtsextremen Beschämungen nicht mehr weiter auflehnen und behende eine Plakatierung auf den öffentlichen Plätzen in Chur in Auftrag geben!
Richard Fischer, Scuol/Brugg
Wir bitten um euer Verständnis, dass der Zugang zu den Kommentaren unseren Abonnenten vorbehalten ist. Registriere dich und erhalte Zugriff auf mehr Artikel oder erhalte unlimitierter Zugang zu allen Inhalten, indem du dich für eines unserer digitalen Abos entscheidest.
Bereits Abonnent? Dann schnell einloggen.
Man könnte die Thematik auch…
Man könnte die Thematik auch wie folgt übersetzen: Wölfe treiben nie ihr Unwesen, da ihnen die gebratenen Tauben nicht in den Mund fliegen wie uns Menschen. Sie kämpfen stets um ihr Überleben und versuchen, alle paar Tage ein Beutetier zu erlegen. Wir Menschen treiben aber lebenslang unser Unwesen, indem wir oftmals weder auf unsere Artgenossen geschweige denn auf die Natur Rücksicht nehmen.