Emil Djuse erneut verletzt
Was läuft in der Sportwelt des Linthgebiets? Hier findet ihr alles Wichtige kurz und kompakt zusammengefasst.
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Ticker
Nachdem die Rapperswil-Jona Lakers 13 Spiele lang ohne den verletzten Emil Djuse auskommen mussten, kehrte der Schwede am Freitag gegen Langnau zurück in das Kader der Rosenstädter. Die Lakers vermelden nun allerdings, dass sich Djuse bei seinem Comeback erneut verletzt habe. Es handelt sich dabei um eine Oberkörperverletzung. Wie lange er ausfallen wird, steht aktuell noch nicht fest. Er befindet sich noch in Abklärung.
Ebenfalls am Freitag hat sich Yannick-Lennart Albrecht am Oberkörper verletzt. Er wird den Lakers für sechs bis acht Wochen fehlen. (jul)
Nach dem Verlauf der vergangenen NLA-Hallensaison sowie dem unglücklichen Abstieg in der Sommersaison scheint die Zielvorgabe des Klassenerhalts für die Faustballer des TSV Jona ein realistisch Saisonziel. Bei diesem Bestreben muss der TSV Jona jedoch auf die Dienste von Angreifer Max Krebser verzichten, der aufgrund einer Schulterverletzung in der Halle pausiert. Zuspieler Kevin Parkel steigt nach seinem Kreuzbandriss im Februar erst langsam wieder ins Mannschaftstraining ein und wird das Team wahrscheinlich mehrheitlich von der Seitenlinie unterstützen. So verfügen die Joner über ein eher kleiner Kader. In der Defensive vertraut man weiterhin den Gebrüdern Finn und Jens Manhart, Mischa Stoob sowie Eric Martig. Das Angriffsduo wird von Captain Yanick Landolt angeführt und durch Linus Högger ergänzt.
In den vergangenen Wochen haben die Joner intensiv mit Fokus auf die eigene Athletik, Taktik sowie Kommunikation trainiert. Zusätzlich hat man als Mannschaft an einem Vorbereitungsturnier in Waldkirch teilgenommen und dadurch erste Erkenntnisse gewinnen können. Zwar konnte man Siege und Satzgewinne gegen Ligakonkurrenten einfahren, aber man sah auch in einigen Niederlagen, woran noch intensiver gearbeitet werden muss. (lz)
Ein sichtlich gerührter Reto Holdener wurde an der Generalversammlung des Schwingerverbands Rapperswil und Umgebung kürzlich einstimmig und unter kräftigem Beifall zum Ehrenmitglied gewählt. Der in Amden wohnhafte Holdener hat in seiner Aktivzeit nicht weniger als 32 Kränze – darunter eidgenössisches Eichenlaub in Burgdorf, einen Bergkranz auf dem Stoos sowie vier Teilverbandskränze – erkämpft. Nach Beendigung seiner Sportlerlaufbahn machte er sich als Vorstandsmitglied sowie als Materialwart verdient, zudem hilft er seit einiger Zeit bei den Jungschwingertrainings mit. Nun trat der 42-jährige Holdener aus dem Vorstand zurück. An seiner Stelle wurde Res Thoma, ebenfalls aus Amden, ins Gremium gewählt.
Auszeichnung für Reichenbach
Ivo Reichenbach erhält von der Stadt Rapperswil-Jona den Sportförderungspreis 2024 verliehen. Reichenbach stand dem Rapperswiler Verband während Jahren als Präsident vor und hat darüber hinaus diverse Schwingfeste organisiert. Bis heute ist er OK-Präsident des Rickenschwingets. An der Generalversammlung des Schwingerverbands wurde die bevorstehende Preisübergabe mit grosser Freude zur Kenntnis genommen. «Wir freuen uns über die Anerkennung und Wertschätzung, welche die Stadt Rapperswil-Jona unserem Ivo und damit unserem Verein entgegenbringt», sagte Vereinspräsident Adi Oertig.
Sechs Kränze in der Saison 2024
Der technische Leiter Tobias Riget hielt Rückschau auf das sportliche Geschehen der Aktiven im vergangenen Jahr. Mit gesamthaft sechs Kränzen blieb die Teamleistung unter den Erwartungen zurück. Highlight war die Teilnahme von Pirmin Gmür am eidgenössischen Jubiläumsschwingfest in Appenzell, welches er im respektablen 12. Rang beendete. Ebenso durfte er am Bündner-Glarner Schwingertag in Davos sowie am St. Galler Kantonalschwingfest in Grabs je einen Kranz nach Hause tragen. Daniel Elmer erlangte gesamthaft drei Kränze, nämlich am St. Galler Kantonalen in Grabs, am Appenzeller Kantonalen in Hundwil sowie am Schaffhauser Kantonalen in Stetten, wo er sich aufs Saisonende hin aber leider einen Kreuzbandriss einfing. Florian Riget hatte während der ganzen Saison mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen, sodass er sich mit einem Kranz am St. Galler Kantonalen zufriedengeben musste.
Gut besuchte Trainings
Jungschwingerleiter Pirmin Jud wusste vom anhaltenden Schwingboom bei den Buben zu berichten. An den beiden Trainingsabenden in Schänis sowie an einem in Wagen trainieren gesamthaft rund 50 Kinder. Das Interesse am Schwingsport ist seit einigen Jahren konstant hoch, und auch die zweigreiche Wettkampfbilanz darf sich sehen lassen.
2024 organisierte der Schwingerverband Rapperswil und Umgebung drei Schwingfeste, nämlich das Verbandsschwingfest am 14. April in Amden, den NOS-Nachwuchsschwingertag am 3. August auf dem Ricken sowie den Rickenschwinget am 4. August. Allen Anlässen war gutes Wetter beschieden. 3100 Zuschauer erlebten den Rickenschwinget live vor Ort, weitere 10 000 Zuschauer verfolgten die Liveübertragung am Fernsehen. Im nächsten Jahr steht mit dem eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Mollis ein Spitzenevent vor der eigenen Haustür bevor. Zahlreiche Mitglieder des Rapperswiler Verbands sind in die Organisation eingebunden oder sind als Helfer mit von der Partie.
Zwei Grossanlässe in der Region
Im Jahr 2026 ist der Rapperswiler Verband mit der Organisation des Kantonalschwingfests an der Reihe. Die Generalversammlung stimmte der Durchführung am 31. Mai 2026 in der grossen Allmend in Schmerikon zu. Das OK unter der Leitung von Ortsgemeindepräsident Andreas Kuster hat sich bereits im vergangenen Sommer konstituiert und hat seither die Arbeit aufgenommen. Weiter beabsichtigt der Rapperswiler Verband die Durchführung des Nordostschweizer Schwingfests 2028 in Rapperswil-Jona. Auch hierfür gab die Generalversammlung grünes Licht. (red)
Beim Radquerklassiker in Hittnau erreichte Dario Lillo den zweiten Platz. In einem spannenden Rennen musste er dem Lausanner Loris Rouiller zu guter Letzt den Vortritt lassen. Mit diesem Resultat sichert sich der Eschenbacher dennoch den Gesamtsieg im fünfteiligen Swiss Cyclocross Cup, da sich der Gesamtzweite Gilles Mottiez nur mit dem sechsten Rang zufriedengeben musste. Dies bereits vor dem Schlussrennen vom kommenden Sonntag in Dielsdorf. (jul)
Am Freitag dem 8. November findet im Rahmen der Eröffnungsfeierlichkeiten der neuen Eishalle in Wollerau ein Showgame zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und dem HC Davos statt. An diesem Spiel sind nur geladene Gäste vor Ort und es gelangen keine Tickets in den Verkauf.
An der Nacht des Ostschweizer Fussballs wird dem Uzner Charles Strotz (im Bild in der Mitte) eine besondere Ehre zuteil. Er wird als Ostschweizer Fussball-Funktionär des Jahres 2024 ausgezeichnet. Seit 56 Jahren agiert Strotz, dessen Vater gar ein Gründungsmitglied war, im FC Uznach und hat im Verein schon alle möglichen Ämter und Funktionen bekleidet. (mor)
Am Donnerstag beginnt für die Schweizer U18-Faustball Nationalmannschaft die Weltmeisterschaft in Chile. Mit dabei sind zwei Spieler des TSV Jona: Nico Schluep (hinten erster von links) im Schweizer Angriff und Finn Manhart (vorne erster von links) in der Abwehr. In der Gruppenphase wartet ein happiges Programm auf die Schweizer Equipe. Am Donnerstag gilt es gegen Deutschland, Namibia, Brasilien und Österreich ernst. Am Freitag folgen die Duelle gegen Argentinien, Indien und Chile. Am Wochenende stehen die Platzierungsspiele an. «Wenn alle Spieler ihre Bestleistung abrufen, ist das Potenzial für eine Medaille vorhanden», erklärt Nationaltrainer Christian Götsch im Vorfeld. (jul)
Robert "Bobby" Nardella stösst per sofort zu den SC Rapperswil-Jona Lakers. Der US-Amerikaner, der auch den italienischen Pass hat, unterschreibt bei den Lakers einen Vertrag bis Ende Jahr mit einer Option, für die restliche Saison am Obersee zu bleiben. Die Lakers reagieren damit auf die verletzungsbedingten Ausfälle der beiden Verteidiger Emil Djuse und Jacob Larsson. Die beiden Ausländer fallen für unbestimmte Zeit aus. Zusätzlich fehlt auch Igor Jelovac für vier Wochen.
Auch im ersten Heimspiel der Saison gegen Lausanne können die Lady Lakers keinen Sieg einfahren. Nach dem ersten Drittel liegen die Rosenstädterinnen bereits mit zwei Toren hinten. Die Chancenauswertung lässt zu wünschen übrig.
Im Mittelabschnitt erzielten die Gäste aus der Westschweiz gleich fünf Tore. Den Lady Lakers gelang auch im zweiten Drittel kein Treffer. So ging es auch im Schlussdrittel weiter. Immerhin konnten dort auch die Lausanne-Frauen keinen weiteren Treffer mehr erzielen. Das Spiel endete mit einer deutlichen 0:8-Niederlage für die Lady Lakers. Somit stehen sie auch im dritten Spiel ohne Sieg da.
Dank einer Niederlage in der Verlängerung beim Saisonauftakt steht die Mannschaft von Trainer Patrick Hirsig mit einem Punkt auf dem 8. Rang in der Tabelle. Lyss und die Thurgau Ladies stehen noch punktelos dahinter. Das nächste Spiel steht für die Lady Lakers am Samstag um 20.15 Uhr an. Dann werden sie bei den Frauen der GCK Lions in Küsnacht zu Gast sein. (jul)
Dario Lillo zeigte am internationalen Radquer in Schneisingen ein sehr gutes Rennen. Bereits in der zweiten Runde konnte er sich von seinen Konkurrenten absetzen. Diesen baute er in den folgenden Runden aus und fuhr einem ungefährdeten Sieg entgegen. Damit konnte er auch die Führung in der Gesamtwertung des Swiss Cyclocross Cup übernehmen.
Bei den U19-Junioren stieg Mike Frischknecht in die Radquersaison ein. Frischknecht startete gut ins Rennen und kämpfte um die Positionen in den Top Ten. Kurz vor Schluss hatte er technische Probleme mit der Kette, rettete sich aber dennoch auf dem 10. Rang ins Ziel und berichtete: «Ich bin sehr zufrieden mit meinem Rennen, da ich alles aus mir herausholen konnte.» (eing)
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