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Erhöhte Radonwerte in Graubünden

Die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs ist Radongas. Dabei handelt es sich um ein natürliches, radioaktives Gas, welches frei im Erdboden vorkommt. Es kann aus dem Erdboden in Gebäude aufsteigen und von dort in unsere Lungen gelangen. Aufgrund der Bodenbeschaffenheit kommt Radon in Graubünden vor allem in den Südtälern, im Oberland und im Mittelbünden. Der Bund hat nun auf Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation WHO den Grenzwert für Radon in Gebäuden auf Anfang 2018 gesenkt.
Die Kantone führen nun in öffentlichen Gebäuden Messungen durch, Private sind selbst dafür verantwortlich.

 

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