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Intensivpflege für Neugeborene droht nach Zürich ausgelagert zu werden

Das Kantonsspital Graubünden hatte 2022 ein gutes Betriebsjahr. Künftig sieht die Spitalleitung die regionale Gesundheitsversorgung allerdings in Gefahr.

19.04.23 - 17:52 Uhr
Wirtschaft
Sprechen in Chur über die unsichere Zukunft am Kantonsspital: Chefarzt Chirurgie Markus Furrer, CEO Hugo Keune, Stiftungspräsident Martin Schmid und Bjarte Rogdo, Chefarzt Kinder- und Jugendmedizin (von links).
Sprechen in Chur über die unsichere Zukunft am Kantonsspital: Chefarzt Chirurgie Markus Furrer, CEO Hugo Keune, Stiftungspräsident Martin Schmid und Bjarte Rogdo, Chefarzt Kinder- und Jugendmedizin (von links).
Bild Olivia Aebli-Item
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