Zürich Schweizer Journalismus ist nicht sehr diversIm Schweizer Journalismus besteht wenig Diversität. Herkunft, politische Einstellung und Bildungsgrad sind oft ähnlich, wie eine Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften zeigt.
Baku Umweltminister Rösti bekräftigt in Baku Schweizer KlimazielDie Schweiz wolle das 1,5-Grad-Klimaziel einhalten. Dies hat Umweltminister Albert Rösti bei einem Auftritt im Rahmen der laufenden Uno-Klimakonferenz in Baku am Donnerstag bekräftigt.
Den Haag Weltstrafgericht erlässt Haftbefehl gegen NetanjahuDer Internationale Strafgerichtshof hat Haftbefehle gegen Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu, den früheren Verteidigungsminister Joav Galant und gegen einen Anführer der Terrororganisation Hamas im Gazastreifen erlassen. Die Richter in Den Haag stimmten einem Antrag des Chefanklägers Karim Khan vom Mai zu.
Bern Bundesrat gegen generell steuerbefreite Restaurant-TrinkgelderDer Bundesrat will Trinkgelder in der Gastronomie nicht generell von den Steuern befreien. Eine Motion aus der Mitte-Fraktion, die eine solche Ausnahme für Trinkgelder verlangt, empfiehlt er zur Ablehnung. Gastrosuisse bedauert diese Haltung.
Luzern Rechtsprechung zu IV-Leistungen bei starkem Übergewicht angepasstDie Behandelbarkeit von starkem Übergewicht steht einem Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung nicht mehr von vornherein entgegen. Dies hat das Bundesgericht entschieden. Es passt damit seine Rechtsprechung zum Anspruch auf IV-Leistungen bei Adipositas an.
Bern Schweizerinnen und Schweizer fahren 2023 mehr mit der BahnIn keinem europäischen Land sind die Menschen in vergangenen Jahr so viel mit der Eisenbahn gereist wie in der Schweiz. 2023 legten die Schweizerinnen und Schweizer im Durchschnitt 2466 Personenkilometer auf der Schiene zurück.
Lausanne Waadtländer Staatsanwaltschaft unterliegt gegen KlimaaktivstenDas Bundesgericht ist nicht auf die Beschwerde der Waadtländer Staatsanwaltschaft im Fall der Klimaaktivisten eingetreten, die in einer UBS-Filiale in Lausanne Kohle ausstreuten. Laut Gericht hat die Staatsanwaltschaft keine Berechtigung, Beschwerde zu führen.
Moskau Russland will Storm-Shadow-Marschflugkörper abgefangen habenRussland hat nach eigenen Angaben zwei von der Ukraine abgefeuerte Marschflugkörper vom Typ Storm Shadow abgefangen. Das teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Es wäre der erste Einsatz solcher aus Grossbritannien gelieferten Marschflugkörper über Russland seit Kriegsbeginn.
Bern Neuer GAV für die Gerüstbaubranche tritt am 1. April 2025 in KraftIn der Gerüstbaubranche haben sich die Sozialpartner auf einen neuen Gesamtarbeitsvertrag GAV geeinigt. Er tritt am 1. April 2025 in Kraft und gilt für vier Jahre.
Bern Initiative für erleichterte Einbürgerungen dürfte zustande kommenDie Politik dürfte sich bald wieder mit der Forderung nach erleichterten Einbürgerungen befassen. Das Komitee hinter der Volksinitiative «Für ein modernes Bürgerrecht (Demokratie-Initiative)» hat am Donnerstag rund 105'000 beglaubigte Unterschriften eingereicht.
Moskau/Pjöngjang Tauschgeschäft? Russland sendet Zootiere nach NordkoreaRusslands Präsident Wladimir Putin hat Nordkorea mehr als 70 exotische Tiere aus dem Moskauer Zoo geschenkt.
Bern Mittlerweile rund jede dritte Autobahn-Vignette ist eine E-VignetteDie elektronische Autobahn-Vignette stösst auf Anklang. Gut ein Drittel der 2024 verkauften Vignetten wurde auf digitalem Weg verkauft. Das zeigen Zahlen des zuständigen Bundesamtes für Zoll und Grenzsicherheit.
Tel Aviv Israelischer Historiker bei Feldstudie im Südlibanon getötetEin in Israel bekannter Historiker für jüdisches Leben in der Region ist bei einer Feldstudie im Südlibanon während eines Feuergefechts getötet worden.
Bern Abbau von tausend Stellen bis 2029 bei SRG SSRDie Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft SRG SSR baut gemäss einer eigenen Schätzung bis 2029 rund tausend Vollzeitstellen ab. Das Medienhaus bestätigte Keystone-SDA am Donnerstag einen entsprechenden Medienbericht über das Sparprogramm. bilder
Kiew Luftangriffs- und Raketenalarm in der UkraineIn der Ukraine ist am frühen Morgen landesweit Luftangriffs- und Raketenalarm ausgelöst worden. Im Gebiet Dnipropetrowsk sei eine russische Hyperschallrakete vom Typ «Kinschal» eingeschlagen, berichtete die Agentur Ukrinform. Die Rakete war demnach von einem Mig-31-Kampfjet abgefeuert worden. Genauere Angaben wurden zunächst nicht gemacht.
Kiew Institut: Ukraine setzt Marschflugkörper gegen Russland einDie Ukraine hat einem Bericht des Instituts für Kriegsstudien (ISW) zufolge nach weitreichenden Raketen offenkundig auch erstmals Marschflugkörper aus westlicher Produktion gegen Ziele in Russland eingesetzt.
Bern Wettbewerbskommission tadelt Französischen Madrigall-VerlagDie französische Verlagsgruppe Madrigall missbraucht laut der Wettbewerbskommission ihre Marktmacht gegenüber der Schweizer Buchhändlerin Payot. Sie verpflichtet den Verlag, Payot den Direktimport von Bücher zu günstigeren Preisen zu ermöglichen.
Brüssel Umstrittenes Personal für neue EU-KommissionTrotz vehementer Kritik aus dem EU-Parlament werden der künftigen Europäischen Kommission voraussichtlich mehrere politische Reizfiguren angehören.
Bern Universitätsspitäler benötigen mehr Geld für InvestitionenDie Schweizer Universitätsspitäler stehen finanziell unter Druck. Sie fordern eine Anpassung der Tarife sowohl im stationären als auch im ambulanten Bereich. Ohne stabile Aussichten drohe die hochspezialisierte Versorgung zum reinen Kostenfaktor zu werden.
Kiew Militärbeobachter: Russen rücken in der Ukraine weiter vorRussische Truppen sind nach Angaben ukrainischer Militärbeobachter im Osten der Ukraine weiter vorgerückt. Bei der von einer Einschliessung bedrohten und stark zerstörten Kleinstadt Kurachowe im Donezker Gebiet erzielten die russischen Truppen demnach weiter Geländegewinne.
Baku Aktivisten: Steuern für Superreiche in Klimaschutz steckenIm Streit um mehr Klimahilfen für arme Staaten fordern Umweltschützer eine Mindeststeuer für Superreiche. Milliardäre zahlten oftmals wenig oder fast keine Steuern, befeuerten aber durch ihren schädlichen Lebensstil und falsche Investitionen überproportional die Klimakrise, erklärte die Umweltorganisation 350.org in Baku.
Bern Sexarbeiterinnen erleben auch in der Schweiz häufig GewaltSexarbeiterinnen erleben auch in der Schweiz häufig Gewalt. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie. Im Auftrag der Organisation Procore haben Forscherinnen dafür 24 Personen aus allen Sprachregionen befragt.
Embrach ZH Schweizer Zoll fängt häufig Medikamente und Waffen aus Paketen abSchweizerinnen und Schweizer bestellen beim Online-Shopping im Ausland häufig illegale Produkte. Der Zoll hat eine Grosskontrolle im Raum Zürich durchgeführt und dabei haufenweise Medikamente, Markenfälschungen und Waffen sichergestellt.
Beirut Neue Luftangriffe in Vororten südlich von BeirutDie israelische Armee greift weitere Ziele in den südlichen Vororten der libanesischen Hauptstadt Beirut an. Eine Reporterin der Deutschen Presse-Agentur zählte mindestens vier Luftangriffe und berichtete von schwarzen Rauchwolken nach den Explosionen.
Tel Aviv/Beirut Israels Armee: 100 Ziele in Gaza und Libanon angegriffenIm Kampf gegen die islamistische Terrororganisation Hamas und die libanesische Hisbollah-Miliz hat Israels Luftwaffe Militärangaben zufolge binnen 24 Stunden mehr als 100 Ziele im Gazastreifen und im Libanon angegriffen. Darunter seien Waffenlager, Raketenabschussrampen und Kommandozentralen gewesen, teilte die Armee mit.
Colombo Bürger Sri Lankas wählen neues ParlamentGut zwei Monate nach dem Antritt des linksgerichteten Präsidenten Anura Kumara Dissanayake hat in Sri Lanka die Wahl zu einem neuen Parlament begonnen. Die von Dissanayake angeführte Allianz der Nationalen Volksmacht (NPP) strebt eine Mehrheit in der 225 Sitze zählenden Volksvertretung an.
Teheran IAEA-Chef Grossi zu Atomgesprächen in TeheranDer Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) Rafael Grossi ist in Teheran, um vor Ort die Verhandlungen über das umstrittene iranische Atomprogramm fortzusetzen. Die ersten Gespräche finden laut der staatlichen iranischen Nachrichtenagentur Irna mit Aussenminister Abbas Araghtschi statt.
Bern Schweizer Uni-Abgänger sind beliebt bei Führungskräften weltweitAbsolventinnen und Absolventen von Schweizer Universitäten sind beliebt bei internationalen Arbeitgebern. Dies zeigt das Global Employability University Ranking and Survey für das Jahr 2025.
Bern Landwirte produzieren laut neuem Agrarbericht umweltfreundlicherDie Bauern und Bäuerinnen in der Schweiz machen laut dem neuen Agrarbericht des Bundes Fortschritte bei der umweltfreundlichen Produktion. Sie seien bereit, Herausforderungen wie etwa die Senkung der Risiken durch Pestizide anzunehmen, heisst es.
Washington Bekommt Trump seinen Wunsch-Justizminister?Er soll bald das US-Justizministerium übernehmen, steht aber schon jetzt in der Kritik: Der ultrarechte Hardliner Matt Gaetz hat sein Mandat im Repräsentantenhaus mit sofortiger Wirkung niedergelegt und damit eine nähere Untersuchung brisanter Vorwürfe gegen ihn durch den Ethikausschuss abgewendet.
Bern Lukas Golder sieht eine «Vertrauenskrise von Links»Das Vertrauen in den Bundesrat ist auf einem Tiefpunkt. Laut Meinungsforscher Lukas Golder von gfs.bern ist dies auf mehrere politische Wendepunkte zurückzuführen. Besonders entscheidend sei das Ja zur 13. AHV-Rente gewesen, sagte er im Interview mit «CH Media».
Kiew Nach Wahlsieg Trumps: Selenskyj hofft auf deutsche HilfeBeim ersten Telefonat mit Kanzler Olaf Scholz nach dem Bruch der Ampel-Koalition und den folgenreichen US-Wahlen hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj die Hoffnung auf weitere deutsche Hilfe für sein Land geäussert.
Brüssel EU-Chefdiplomat schlägt Aussetzen von Dialog mit Israel vorEU-Chefdiplomat Josep Borrell schlägt den Mitgliedstaaten der Europäischen Union vor, den regelmässigen politischen Dialog mit Israel auszusetzen.
Washington Radikaler Abgeordneter soll Trumps Justizminister werdenDer radikale Kongressabgeordnete Matt Gaetz soll Justizminister in der künftigen US-Regierung von Donald Trump werden. Das kündigte der designierte Präsident in einer schriftlichen Stellungnahme an.
Washington Radikaler Abgeordneter soll Trumps Justizminister werdenDer radikale Kongressabgeordnete Matt Gaetz soll Justizminister in der künftigen US-Regierung von Donald Trump werden. Das kündigte der designierte Präsident in einer schriftlichen Stellungnahme an.
Zürich Hilfswerk Heks entlässt bis Ende Monat rund 40 AngestellteDas Hilfswerk der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz (Heks) muss bis Ende November 36 bis 41 Angestellte entlassen. Grund für die Massnahme ist das nicht erneuerte Rechtsschutz-Mandat im Bundesasylzentrum Nordwestschweiz.
Washington Trump will Senator Marco Rubio zum Aussenminister machenDer republikanische Senator aus dem Bundesstaat Florida, Marco Rubio, soll Aussenminister in der künftigen US-Regierung von Donald Trump werden. Das teilte der designierte Präsident in einer schriftlichen Stellungnahme mit. «Marco ist eine hochgeachtete Führungspersönlichkeit und eine starke Stimme für die Freiheit», hiess es darin.
Washington Trump will Senator Marco Rubio zum Aussenminister machenDer republikanische Senator aus dem Bundesstaat Florida, Marco Rubio, soll Aussenminister in der künftigen US-Regierung von Donald Trump werden. Das teilte Trump in einer schriftlichen Stellungnahme mit.
Washington Prognosen: Repräsentantenhaus bleibt bei RepublikanernBei den Kongresswahlen in den USA haben die Republikaner Prognosen zufolge ihre Mehrheit im Repräsentantenhaus verteidigt. Das berichteten die Sender NBC und CNN auf Grundlage von Wählerbefragungen und Stimmauszählungen. Die Nachrichtenagentur AP hat noch keinen Gewinner der Mehrheit in der Kongresskammer vermeldet.
Washington Prognosen: Repräsentantenhaus bleibt bei RepublikanernBei den Kongresswahlen in den USA haben die Republikaner Prognosen zufolge ihre Mehrheit im Repräsentantenhaus verteidigt. Das berichteten die Sender NBC News und CNN auf Grundlage von Wählerbefragungen und ersten Stimmauszählungen. Die Nachrichtenagentur AP hat noch keinen Gewinner vermeldet.
Wels «Ausländer raus»-Gesang und NS-Gruss: Urteil in ÖsterreichIn Österreich ist ein junger Mann verurteilt worden, weil er den Hitlergruss gezeigt und eine rassistische Version des Hits «L'Amour toujours» gesungen hatte. Das Landgericht in Wels befand den 25-Jährigen wegen des Verstosses gegen das NS-Verbotsgesetz schuldig und verhängte eine viermonatige Bewährungsstrafe.
Washington USA: Biden und Xi planen Treffen beim Apec-Gipfel in PeruZum ersten Mal seit einem Jahr wollen US-Präsident Joe Biden und Chinas Staatschef Xi Jinping nach Angaben des Weissen Hauses wieder zu einem persönlichen Treffen zusammenkommen. Das Gespräch der beiden sei am Rande des Gipfels der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (Apec) am Samstag in Peru geplant, kündigte eine hochrangige US-Regierungsvertreterin an.
Washington Biden empfängt Trump mit Handschlag im Weissen HausDer scheidende US-Präsident Joe Biden hat seinen Nachfolger Donald Trump mit Handschlag im Weissen Haus begrüsst und eine geordnete Machtübergabe zugesagt. Der Republikaner Trump bedankte sich und sprach von einem möglichst reibungslosen Übergang. «Politik ist hart und in vielen Fällen ist es keine schöne Welt, aber heute ist es eine schöne Welt», fügte Trump hinzu.
Gaza/Tel Aviv Palästinenser: Tote bei Angriffen im nördlichen GazastreifenBei israelischen Angriffen im nördlichen Gazastreifen sind nach palästinensischen Angaben mehrere Menschen getötet worden.
Beirut Minister: Journalisten dürfen weiter in den Libanon reisenDer geschäftsführende libanesische Informationsminister weist Berichte über angeblich bei der Einreise abgewiesene Journalisten zurück.
Berlin Scholz verteidigt Ende deutscher «Ampel»-KoalitionDer deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat im Bundestag die Entlassung seines Finanzministers Christian Lindner (FDP) und das damit verbundene Aus der Ampel-Koalition verteidigt. «Diese Entscheidung war richtig, und sie war unvermeidlich», sagte er in seiner Regierungserklärung.
Bern Bundesrat empfiehlt ein Nein zur ErnährungsinitiativeDer Bundesrat lehnt die Ernährungsinitiative ab. Diese verlangt, die Schweizer Lebensmittelproduktion vermehrt auf pflanzliche Kost auszurichten. Der Bundesrat ist der Ansicht, dass die Umstellung in der von der Initiative verlangten Zeit nicht möglich ist.
Bern Mehr Geld für Armee und Landwirtschaft zulasten der AuslandshilfeMehr Geld für die Armee und die Landwirtschaft, weniger für die Auslandshilfe und den Asylbereich: Diese Prioritäten hat die zuständige Nationalratskommission bei der Beratung des Bundesbudgets 2025 gesetzt. Für das Parlament verbliebe damit praktisch kein Spielraum.
Bern Nationales Littering-Verbot kommt nicht vor Mitte 2025Das nationale Littering-Verbot wird nicht vor Mitte 2025 in Kraft treten. Die Einführung dieses vom Parlament beschlossenen Verbots des achtlosen Liegenlassens oder Wegwerfens von Abfall bedarf laut dem Bundesrat zuerst einer Änderung der Ordnungsbussenverordnung.
Lausanne «Pille danach» gibt es weiter nur in Apotheke nach GesprächDie «Pille danach» darf auch künftig nur in Apotheken nach einem Fachgespräch mit der Apothekerin oder dem Apotheker abgegeben werden. Das Bundesgericht hat die Beschwerden der Zulassungsinhaberin abgewiesen.
Altdorf UR Schwan mit Vogelgrippe im Kanton UriDie Schweiz hat ihren ersten Vogelgrippefall in dieser Saison. Festgestellt wurde die Krankheit bei einem verendeten Schwan im Reussdelta im Kanton Uri. Der Kanton richtete ein Kontroll- und Überwachungsgebiet im Umkreis des Fundorts ein.
Bern Rund 13 Prozent des verbrauchten Stroms verpufft für nichtsRund 13 Prozent des Stromverbrauchs in Haushalten, Dienstleistungsunternehmen und Industriebetrieben erfolgt ohne Nutzen. Das zeigt ein Bericht des Bundes. Laut der Landesregierung braucht es dennoch keine Gesetzesänderungen und neue Instrumente auf nationaler Ebene.
Bern Zustimmung zu Autobahnausbau zusammengeschmolzenDie Nein-Anteile zu den Abstimmungsvorlagen vom 24. November nehmen laut neuesten Umfragen zu. Klare Zustimmung geniesst nur die einheitliche Finanzierung im Gesundheitswesen, der Autobahnausbau ist umstritten, und die beiden Mietrechtsvorlagen haben kaum Chancen.
Washington/Gaza/Tel Aviv USA leisten trotz Not in Gaza weiter Militärhilfe an IsraelTrotz der katastrophalen humanitären Lage im Gazastreifen will die US-Regierung weiterhin militärische Unterstützung an Israel leisten.
Paris/Kiew/Brüssel/Washington Ukraine unter Druck - Nato-Chef fordert mehr HilfeAngesichts des wachsenden russischen Drucks an der Ostfront und des nahenden Winters fordert Nato-Generalsekretär Mark Rutte mehr Unterstützung für die Ukraine.
Washington Trump holt Tech-Milliardär Musk in RegierungTech-Milliardär Elon Musk soll für den künftigen US-Präsidenten Donald Trump die Regierungsausgaben kürzen.
Washington Trump nominiert Fox-News-Moderator als VerteidigungsministerDer Fox-News-Moderator und Veteran Pete Hegseth soll US-Verteidigungsminister werden. Das kündigte der designierte US-Präsident Donald Trump an.
Washington Gouverneurin Noem soll US-Heimatschutzministerin werdenDie Gouverneurin des US-Bundesstaates South Dakota, Kristi Noem, soll Heimatschutzministerin der künftigen Regierung von Donald Trump werden.
Washington Trump holt Tech-Milliardär Musk in RegierungTech-Milliardär Elon Musk soll für den künftigen US-Präsidenten Donald Trump die Regierungsausgaben kürzen.
Washington Trump nominiert Fox-News-Moderator als VerteidigungsministerDer Fox-News-Moderator und Veteran Pete Hegseth soll US-Verteidigungsminister werden.
Baku/Bremerhaven Noch nie verbrannte der Mensch so viel Öl, Gas und Kohle wie 2024Der Ausstoss von klimaschädlichem Kohlendioxid durch das Verbrennen von Öl, Gas und Kohle steigt in diesem Jahr auf ein Rekordhoch. Zu diesem Ergebnis kommt die internationale Forschungsinitiative Global Carbon Project in ihrem neuen Bericht.
Washington USA schränken Militärhilfe für Israel vorerst nicht einDie US-Regierung will nach Ablauf einer von ihr gesetzten Frist zur Verbesserung der humanitären Lage im Gazastreifen ihre Militärhilfe für Israel derzeit nicht einschränken. Das erklärte Aussenamtssprecher Vedant Patel auf Nachfrage von Journalisten in Washington. Die US-Regierung hatte Israel Mitte Oktober aufgefordert, die humanitäre Lage im Gazastreifen erheblich zu verbessern.
Washington USA schränken Militärhilfe für Israel vorerst nicht einDie US-Regierung will nach Ablauf einer von ihr gesetzten Frist zur Verbesserung der humanitären Lage im Gazastreifen ihre Militärhilfe für Israel derzeit nicht einschränken. Das erklärte Aussenamtssprecher Vedant Patel auf Nachfrage von Journalisten in Washington.
New York Entscheidung zu Trump-Immunität um eine Woche verschobenEine Woche nach Donald Trumps Sieg bei der US-Präsidentenwahl hat ein Richter in New York eine Entscheidung über die mögliche Immunität des Republikaners in einem Schweigegeld-Prozess um eine Woche verschoben.
Baku Öl als «Geschenk Gottes»? - Gastgeber schockt KlimagipfelTrotz aller Appelle auf der Weltklimakonferenz scheint die Macht der klimaschädlichen fossilen Industrie kaum zu bröckeln.
London Oberhaupt der anglikanischen Kirche tritt zurückDas Oberhaupt der anglikanischen Kirche, der Erzbischof von Canterbury, tritt nach grossem öffentlichen Druck wegen seiner Rolle in einem Missbrauchsskandal zurück.
Brüssel Designierte Chefdiplomatin der EU will härtere China-PolitikDie designierte EU-Aussenbeauftragte Kaja Kallas will sich für eine härtere Gangart im Umgang mit China einsetzen.
Baku Lukaschenko: Kriege schlecht fürs KlimaDer belarussische Präsident Alexander Lukaschenko hat auf der Weltklimakonferenz den Klimaschaden durch Kriege betont. «Wir haben einen Krieg im Nahen Osten, einen Krieg in der Ukraine, einen Krieg im Süden des Jemen - mehr als 50 Konflikte auf der Welt, die starke Auswirkungen aufs Klima haben», sagte Lukaschenko vor dem Plenum in Baku.
Zürich Neuer Verein will Kleiderrecycling-System in der Schweiz einführenSieben Firmen aus der Textil- und Bekleidungsindustrie haben am Dienstag den Verein Fabric Loop gegründet. Dieser will der Kreislaufwirtschaft in der Branche mit einem vorgezogenen Recyclingbeitrag Schub verleihen.